Raus aus dem Klassenraum – hinein in den Wald

In dieser Woche haben die Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 7 im Rahmen des Biologie- und Erdkundeunterrichts an Waldexkursionen teilgenommen und dabei ihren Lernort für einen Vormittag ins nahegelegene Naturschutzgebiet Gallberg verlegt.
Gemeinsam mit Herrn Fels, dem zuständigen Förster in Hamm und seiner Praktikantin Elisa, Studentin der Forstwissenschaften, machten sich die Jugendlichen auf Entdeckungstour durch den Wald. Dabei wurde nicht nur über den Wald gesprochen – die Schülerinnen und Schüler konnten selbst beobachten, entdecken, Fragen stellen und Zusammenhänge direkt vor Ort erleben.
So wurde Unterrichtswissen plötzlich ganz greifbar. Genau das macht außerschulisches Lernen so wertvoll: Andere Lernorte sorgen für Abwechslung, wecken Neugier und ermöglichen Erfahrungen, die im Klassenraum so nicht möglich wären.
Besonders beim Thema Wald bietet sich die Gelegenheit, Natur nicht nur aus dem Schulbuch kennenzulernen, sondern sie mit allen Sinnen zu erleben. Ein spannender Vormittag mit vielen neuen Eindrücken und der Erkenntnis:
Manchmal ist der beste Klassenraum der, der gar keine Wände hat!