Unsere Missionen

Nova Horizon verfolgt eine klare Vision: den nächsten Schritt der Menschheit ins All nicht nur technisch, sondern auch strategisch vorzubereiten. Unsere Missionen sind Meilensteine auf diesem Weg – jede von ihnen bringt uns näher zu einer Zukunft, in der interplanetare und interstellare Reisen selbstverständlich sind.

Ziel: Erkundung des Bakti-Systems, 76 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Besonderheiten: Erstes interstellares Raumschiff mit kombiniertem Fusionsantrieb und Gravitationsfeld-Manipulation. Diese Technologie erlaubt nicht nur enorme Geschwindigkeiten, sondern auch präzise Kursänderungen im interstellaren Raum.

Wissenschaftliche Ziele:

  • Kartierung potenziell bewohnbarer Exoplaneten im Bakti-System

  • Analyse des interstellaren Mediums, um unser Wissen über Staub, Gas und Magnetfelder zwischen den Sternen zu erweitern

  • Langzeittest geschlossener Biosysteme, die jahrzehntelange Versorgung ohne externe Ressourcen ermöglichen

Bedeutung: Die Bakti-Pioneer ist ein Pionierprojekt im wahrsten Sinne. Sie wird nicht nur neue Welten entdecken, sondern auch Technologien erproben, die künftige Generationen von Sternenschiffen erst möglich machen.

Beschreibung: Eine permanente Forschungs- und Versorgungsstation im Orbit des Mondes.

Bedeutung:

  • Dient als Start- und Wartungspunkt für Missionen zu Mars, Asteroiden und darüber hinaus
  • Testgelände für Langzeitaufenthalte im Weltraum, bevor die Crew zu längeren interplanetaren Reisen aufbricht

  • Zentrum für internationale Kooperation, da es sowohl von bemannten als auch von autonomen Frachtschiffen angeflogen wird

Langfristige Vision: Das Lunar Gateway wird als logistisches Herzstück des Sonnensystems dienen – ein „Weltraumbahnhof“ vor der Haustür der Erde.

Ziel: Nachhaltiger Rohstoffabbau im Asteroidengürtel.

Rohstoffe:

  • Wasser, das zu Wasserstoff und Sauerstoff für Raketentreibstoff aufgespalten wird

  • Seltene Metalle, die für High-Tech-Industrien unverzichtbar sind (Platin, Iridium, Nickel)

Vorteile:

  • Deutlich geringere Startkosten von interplanetaren Missionen, da Treibstoff im All gewonnen wird

  • Unabhängigkeit von irdischen Rohstoffmärkten

  • Möglichkeit, industrielle Prozesse ins All zu verlagern und damit Umweltbelastungen auf der Erde zu verringern

Langfristige Vision: Eine autarke Ressourcenversorgung für alle großen Missionen des 21. und 22. Jahrhunderts.

Beschreibung: Ein gigantisches Weltraumteleskop, stationiert im stabilen Lagrange-Punkt L2, weit hinter der Erde.

Technische Besonderheiten:

  • Adaptive Optik zur Korrektur von Verzerrungen

  • Quanten-Datenübertragung für nahezu verzögerungsfreie, abhörsichere Kommunikation

  • Mehrsegment-Spiegel mit über 30 Metern Durchmesser

Wissenschaftliche Ziele:

  • Entdeckung und Charakterisierung von Exoplaneten, insbesondere in habitablen Zonen

  • Beobachtung von Frühphasen-Galaxien, um die Entstehung des Universums besser zu verstehen

  • Beitrag zu fundamentalen physikalischen Fragestellungen wie Dunkler Materie und Dunkler Energie

Bedeutung: Das Helios-Observatorium ist ein Fenster in die fernste Vergangenheit und zugleich ein Suchscheinwerfer in unsere mögliche Zukunft.

NEWS! Das Helios-Teleskop liefert spannende Daten

Das Helios-Teleskop hat eine neue und faszinierende Beobachtung gemacht: Zum ersten Mal liegt eine detaillierte Aufzeichnung des Sterns Bakti vor.

Bei den Messungen konnte ein Transitdiagramm erstellt werden – das bedeutet, dass sich mindestens ein Planet von unserer Sicht aus genau vor den Stern geschoben hat. Während dieses Transits verdunkelte sich das Licht des Sterns minimal. Aus dieser winzigen Helligkeitsänderung lassen sich wertvolle Informationen gewinnen:

  • Größe des vorbeiziehenden Planeten

  • Umlaufzeit um den Stern

  • mögliche Hinweise auf seine Atmosphäre

Die Daten deuten darauf hin, dass mindestens ein Planet den Stern Bakti umkreist. Weitere Analysen sind bereits im Gange – vielleicht entdecken wir hier sogar ein neues Planetensystem mit spannenden Eigenschaften.

💡 Forschungsteam Helios:
„Das Transitdiagramm von Bakti ist ein großer Erfolg. Solche Beobachtungen bringen uns Schritt für Schritt näher an die Beantwortung der großen Frage: Gibt es da draußen andere Welten, die Leben ermöglichen?“