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Friedrich Ebert, am 4. Februar 1871 in Heidelberg geboren, wächst als Sohn eines Schneidermeisters in bescheidenen Lebensverhältnissen heran. Den Wunsch zu studieren muss er sich aus dem Kopf schlagen.
Er lernt das Handwerk eines Sattlers. Als Geselle geht er nach alter Sitte auf Wanderschaft und lernt in Mannheim das Elend des Industrieproletariats  kennen (1889).

Seit dieser Zeit beschäftigt er sich, tief bewegt von der sozialen Not, mit den Ideen von Marx und Engels. Der Wille, sich in den Dienst notleidender Menschen zu stellen, bestimmt von nun an sein Handeln. Er widmet sich der Gewerkschaftsarbeit und wird Mitglied der SPD.

1905 beruft die Partei ihn in die zentrale Parteileitung nach Berlin. Nach dem Tode Bebels (1913) wird Ebert mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Gegen den radikalen Flügel der Partei erklärte die SPD unter Eberts Führung 1914, dass  die sozialistische Arbeiterschaft das Vaterland in der
Stunde der Gefahr nicht  im Stich lasse.
Zwei Söhne Eberts sind im 1. Weltkrieg gefallen.

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