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Bahnanlagen sind keine Spielplätze und Gleise kein Fotomotiv

Bundespolizei belehrt Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 07 an der Friedrich-Ebert-Realschule

Im Rahmen der Präventionsarbeit der Bundespolizei klärte ein Beamter von der Bundepolizeiinspektion Münster die Jugendlichen über die lauernden Gefahren an Gleisen  und Bahnanlagen auf, indem er die Gefährlichkeit der 15.000 Volt, die eine Oberleitung führt, beschrieb; auch stellte er dar, dass ohne Berührung in ca. 1m Entfernung bereits Spannungsüberschläge möglich sind und dabei Hitze von bis zu 20.000°C entwickelt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler konnten aus ihrer Erfahrung berichten, dass schnelle Züge kaum zu hören sind und beim Vorbeirasen des Zuges die Passanten einen enormen Wind spüren können. Diese Sogwirkung am Bahnsteig versuchte Polizeihauptmeister Torsten Wolf den Jugendlichen näherzubringen und nutzte dazu neben Bilddarstellungen und Videos Bahnsteig- und Gleismarkierungen, die auf dem Schulhof aufgebracht waren.

Beeindruckt waren die 120 Schülerinnen und Schüler vom langen Bremsweg eines Zuges, der bei 160km/h sogar mehrere hundert Meter beträgt. Als wichtigste Erkenntnis stellten die Gruppen übereinstimmend fest, dass zwar gern Fotos und Selfies am Gleis zur Veröffentlichung in sozialen Netzwerken gemacht werden, die Gefahr dieser lebensgefährlichen Situationen aber oft gar nicht bedacht wird.